Von Wolgograd ans Kaspische Meer nach Astrachan

Drei Tage off in Astrachan

Der Weg nach Astrachan führte uns durch eine Steppe in der die Weite Russlands spürbar wurde.

Wenn Christian auf dem Weg nach Wolgograd über die eintönige Landschaft stönnte, dann setzte diese Fahrt neue Maßstäbe. Alexander beschrieb es mit folgenden geklauten Filmzitat: Russland Russland , du bist so weit das man deinen Namen zwei mal aussprechen muss.

Für das touristische Programm in Astrachan haben wir extra Anna angeheuert, damit sie uns die Sehenswürdigkeiten zeigt. Am ersten Tag ging es zum Haus der Kasachen. Während Tomas und Harro den weissen Bus sortierten, fuhren Christian, Alexander, Conny und Svitlana gemeinsam mit Anna zu einem Empfang im Haus der Kasachen. Auf dieser Fahrt sammelten sie unvergessliche Impression von der Landschaft im Wolgadelta.

Für den Abend des zweiten Tages hat Anna Karten für ein Flötenkonzert organisiert. Tagsüber besuchten wir unter anderem den unvermeidlichen Fischmarkt, sowie den Kreml Astrachans. Abends ging es ins Konzert. Was ursprünglich als reines Flötenkonzert avisiert war entpuppte sich als Abriss europäischer Musikgeschichte. Seinen Abschluss fand der Abend wie so oft an der Hotelbar bei „einem“ einheimischen Glas Wodka.

Der dritte Tag stand ganz im Zeichen der Administration. Von hier aus ging es am nächsten Tag nach Elista.

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